Vergleich zweier Flachschleifprozesssimulationen - Beschreibung, Analyse und Kopplung mit einer Maschinensimulation

Carstensen, C1, a; Biermann, D.2, b; Blum, H.3, c; Rademacher, A.3, d; Scheidler, A. V.2, e; Schröder, A.1, f; Wiedemann, S.1, g

1)
Fakultät Mathematik, Humboldt University Berlin, Unter den Linden 6, 10099 Berlin, Germany
2)
Institut für Spanende Fertigung, Technische Universität Dortmund, Baroper Str. 301, 44227 Dortmund
3)
Lehrstuhl für Wissenschaftliches Rechnen (LS X), Technische Universität Dortmund, Vogelpothsweg 87, 44227 Dortmund

a) cc@mathematik.hu-berlin.de; b) biermann@isf.de; c) heribert.blum@mathematik.uni-dortmund.de; d) Andreas.Rademacher@mathematik.uni-dortmund.de; e) scheidler@isf.de; f) andreas.schroeder@mathematik.hu-berlin.de; g) wiedeman@math.hu-berlin.de

Kurzfassung

In diesem Artikel werden zwei Flachschleifprozesssimulationen miteinander verglichen und mit einer Finite-Elemente-Simulation des dynamischen Strukturverhaltens gekoppelt, um so die Prozess-Maschine-Interaktion abzubilden. Die erste Prozesssimulation, die geometrisch-kinematische Simulation, baut auf makroskopischen geometrischen und kinematischen Kenngrößen auf und enthält ein empirisches Kraftmodell. Die zweite Simulation stützt sich auf eine mikroskopische Berechnung der Korneindringung im Werkstück mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode.

Schlüsselwörter

Finite-Elemente-Methode (FEM), Schleifen, Simulation

Veröffentlichung

wt - Werkstattstechnik online, 102 (2012) 1/2, S. 24-26