Die Mitarbeiter des Institutes für Spanende Fertigung an der Technischen Universität Dortmund forschen an den gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen der Zerspanung im modernen Produktionsprozess

Biermann, D.1, a; Kersting, P.1, b; Aßmuth, R.1, c; Iovkov, I.1, d

1)
Institut für Spanende Fertigung, Technische Universität Dortmund, Baroper Str. 303, 44227 Dortmund

a) biermann@isf.de; b) petra.kersting@isf.de; c) assmuth@isf.de; d) iovkov@isf.de

Kurzfassung

Das Institut für Spanende Fertigung (ISF) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Dirk Biermann beschäftigt sich seit mehr als vier Jahrzehnten in Forschung und Lehre mit allen relevanten Zerspanprozessen ebenso wie mit dem informationstechnischen Umfeld der Zerspanung. Betrachtet werden die Verfahren Drehen, Bohren, Tiefbohren, Fräsen, Schleifen, Honen und Strahlen. Viele der genannten Prozesse werden am ISF im Hochgeschwindigkeits- (HSC) oder im Hochleistungsbereich (HPC) betrieben und innerhalb aktueller Forschungsarbeiten ständig weiter qualifiziert. Darüber hinaus stellen die Mikrobearbeitung (beim Bohren, Tiefbohren und Fräsen) und die Trocken- bzw. die Minimalmengenbearbeitung zentrale Aspekte der Arbeiten am ISF dar. Die Durchführung von virtuellen Zerspanprozessen auf der Basis verschiedener Modellierungskonzepte sowie die Optimierung in der Fertigungstechnik stehen ebenfalls im Fokus der wissenschaftlichen Arbeiten. Das Spektrum der genannten Forschungsfelder reicht dabei von eher grundlagenorientierten, also z. B. im Rahmen von öffentlich geförderten Forschungsvorhaben durchgeführten bis hin zu anwendungsbezogenen Projekten, die in direkter Kooperation mit Partnern aus der Industrie bearbeitet werden.

Schlüsselwörter

Institut für Spanende Fertigung, Zerspanung, Drehen, Bohren, Tiefbohren, Fräsen, Schleifen, Honen, Modellierung, Simulation

Veröffentlichung

Forschungsreport SS 2014 für den Maschinenbau in Nordrhein-Westfalen, (2014), S. 24-28, ISSN 2198-395X