Verfahrensvergleich bei der Bearbeitung von Faser-Kunststoff-Verbunden – Geometrisch bestimmte Schneide vs. geometrisch unbestimmte Schneide

Biermann, D.1, a; Bathe, T.1, b; Rautert, C.1, c; Bleicher, F.2, d; Sacherl, J.2, e; Zemann, R.2, f

1)
Institut für Spanende Fertigung, Technische Universität Dortmund, Baroper Str. 303, 44227 Dortmund
2)
Institut für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik, 1040 Wien, Österreich

a) biermann@isf.de; b) bathe@isf.de; c) rautert@isf.de; d) bleicher@ift.at; e) sacherl@ift.at; f) zemann@ift.at

Kurzfassung

Die spanende Bearbeitung von faserverstärkten Kunststoffen stellt hohe Anforderungen an die Werkzeuge, um Bauteile mit möglichst geringer Vorschädigung wirtschaftlich zu erzeugen. Der abrasive Verschleiß der Werkzeuge aufgrund von hochharten Werkstofffasern ist eine Ursache für eine unzureichende Bauteilqualität und Ausschussproduktion. Neben den etablierten Werkzeugen mit geometrisch bestimmter Schneide stellen Schleifstifte eine Alternative mit hohem Standzeitpotential dar. Um diese unterschiedlichen Werkzeugkonzepte auf ihre Eignung hin zu untersuchen, wurden an den beiden Forschungsinstituten Untersuchungen zur Bearbeitungsgüte von kohlenstoff-, glas- und aramidfaserverstärkten Kunststoffen durchgeführt.

Schlüsselwörter

CfK, FvK, Bohrschleifen, Fräsen, Werkzeugvergleich, Delamination

Veröffentlichung

VDI-Z Integrierte Produktion, II (2014), S. 22-25